TDC führte in Brüssel hochrangige Gespräche, um die politische Unterstützung für den EU-Beitritt der Ukraine voranzutreiben

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Juli 3, 2026

Im Rahmen des Advocacy-Besuchs in Brüssel führten Vertreterinnen und Vertreter des Transatlantic Dialogue Center eine Reihe hochrangiger Gespräche mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern der EU sowie führenden europäischen Denkfabriken, um die strategischen Vorteile einer künftigen EU-Mitgliedschaft der Ukraine zu erörtern.

Im Anschluss an die gemeinsam mit der französischen Denkfabrik IRSEM organisierte Vorstellung der jüngsten TDC-Studie in Brüssel trafen Marianna Fakhurdinova, Koordinatorin des EU-Ukraine-Partnerschaftsprogramms, und Viktoriia Valinkevych, Analystin des EU-Ukraine-Partnerschaftsprogramms, mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission (GD DEFIS und GD ENEST), des Europäischen Parlaments, des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) und des Instituts der Europäischen Union für Sicherheitsstudien (EUISS) zusammen.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen der EU-Beitrittsprozess der Ukraine, der strategische Mehrwert der Erweiterung für die Europäische Union sowie die Chancen, die sich durch die Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters ergeben. Im Verlauf der Gespräche stellte das TDC zentrale Erkenntnisse aus seiner jüngsten Analyse „Das nächste Kapitel der EU: Wirtschaftliche, politische und sicherheitspolitische Vorteile des Beitritts der Ukraine“ vor. Die Studie wurde positiv aufgenommen und als zeitgemäßer Beitrag zu den laufenden politischen Debatten über den EU-Beitritt der Ukraine und dessen Vorteile für die Europäische Union bewertet.

Vertreterinnen und Vertreter der EU-Institutionen betonten die Bedeutung eines kontinuierlichen Engagements während des gesamten Beitrittsprozesses. Sie wiesen darauf hin, dass analytische Beiträge wie die TDC-Studie dazu beitragen können, politische Debatten und institutionelle Bewertungen der Fortschritte der Ukraine fundiert zu unterstützen.

Der Besuch unterstrich den Wert eines kontinuierlichen Dialogs zwischen ukrainischen Expertinnen und Experten und europäischen politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern. Durch die Verbindung evidenzbasierter Analysen mit direktem Austausch trägt das TDC weiterhin zu einer fundierteren und zukunftsorientierten Debatte über die künftige Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union bei.

Der Bericht wurde vom Transatlantic Dialogue Center mit Unterstützung des Askold und Dir-Fonds im Rahmen des Projekts „Eine starke Zivilgesellschaft in der Ukraine – Motor für Reformen und Demokratie“ erstellt, das von ISAR Ednannia durchgeführt und von Norwegen und Schweden finanziert wird. Für den Inhalt dieser Veröffentlichung ist ausschließlich das Transatlantic Dialogue Center verantwortlich; er spiegelt in keiner Weise die Ansichten der norwegischen Regierung, der schwedischen Regierung und von ISAR Ednannia wider.