Am 31. März 2025 eröffneten Vertreter des Transatlantic Dialogue Center den ersten Tag des Besuchs einer Delegation der ukrainischen Zivilgesellschaft in Lateinamerika mit einem offiziellen Treffen im Stadtparlament von Buenos Aires in Argentinien. Bei dem Treffen erörterte die Delegation die Rolle der ukrainischen Zivilgesellschaft bei der Abwehr der russischen Aggression, die Bedeutung internationaler Unterstützung für die Ukraine und Möglichkeiten zur Stärkung des interregionalen Dialogs.

Der Besuch, der gemeinsam mit dem Menschenrechtszentrum ZMINA durchgeführt wird, soll angesichts der großangelegten Invasion Russlands die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den Ländern Lateinamerikas stärken. Die Delegation möchte der Stimme der Ukraine in der Region mehr Gehör verschaffen, politische, mediale und fachliche Kreise einbinden und ein stärkeres Interesse an den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Ukraine wecken. Während des Besuchs werden die Teilnehmenden mit lokalen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Meinungsführern zusammentreffen, um einen faktenbasierten Dialog zu fördern und Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit zu sondieren.




Diese Initiative stellt einen wichtigen Schritt zur Erweiterung globaler Solidarität, zur Vertiefung interkontinentaler Zusammenarbeit und zur Förderung demokratischer Werte und Menschenrechte dar.
