Alina Rohach

Alina Rohach ist Projektleiterin des Spanien- und Lateinamerika-Partnerschaftsprogramms. Sie konzentriert sich auf die Entwicklung von Initiativen zur Stärkung der Sichtbarkeit und der Partnerschaften der Ukraine in spanischsprachigen Ländern.
Alina übernimmt Advocacy-Reisen nach Spanien, Argentinien, Chile und Uruguay, bei denen sie mit politischen EntscheidungsträgerInnen, JournalistInnen, AkademikerInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft in Kontakt tritt. Diese Reisen umfassen öffentliche Veranstaltungen, Vorlesungen an Universitäten und Treffen mit Interessengruppen, die einen informierten Dialog fördern und das Aufmerksamkeit auf die Ukraine angesichts der andauernden russischen Aggression schärfen sollen. Zudem koordiniert sie Besuche lateinamerikanischer Akteure in der Ukraine, um ihnen den direkten Austausch sowie ein Verständnis der Realitäten in der Ukraine aus erster Hand zu ermöglichen.
Sie spricht regelmäßig bei akademischen und Expertendiskussionen über die Ukraine und hat internationale Konferenzen in Madrid und Barcelona mitorganisiert, um den Dialog zwischen der Ukraine und der spanischsprachigen Welt zu stärken. Neben ihren Managementaufgaben verfasst sie analytische Kolumnen und liefert Medienkommentare zur Lage in der Ukraine, ihrer Außenpolitik, den Beziehungen zu Lateinamerika, den humanitären Aspekten des Krieges, russischer Desinformation sowie umfassenderen Fragen der internationalen Sicherheit.
Ihre Analysen und Interviews wurden unter anderem von Infobae (Argentinien), La Nación (Argentinien), La Tercera (Chile), El Espectador (Kolumbien), Todo Noticias (Argentinien), Canal 5 (Uruguay), Última Hora (Paraguay) veröffentlicht.
Vor ihrer jetzigen Position arbeitete Alina im Ministerium für Jugend und Sport der Ukraine, in der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit und Europäische Integration. Dort übersetzte sie offizielle und analytische Materialien ins Englische, erforschte vergleichende Jugend- und Sportpolitikmodelle im internationalen Kontext und unterstützte die Integrations- und Kooperationsagenda des Ministeriums.
Sie besitzt sowohl einen Master- als auch einen Bachelorabschluss in Internationalen Beziehungen, Sozialer Kommunikation und Regionalstudien der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kyjiw.
Sie spricht Ukrainisch, Spanisch und Englisch.