Roundtable-Diskussion „The Future of Ukraine’s Security (Vol. 3): Epicenter of War and Peace“ in Kyjiw

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Mai 13, 2026
Cover image for: Roundtable Discussion “The Future of Ukraine’s Security (vol. 3): Epicenter of War and Peace” Held in Kyiv

Am 13. Mai 2026 veranstaltete das Transatlantic Dialogue Center (TDC) in Kyjiw eine geschlossene Roundtable-Diskussion unter dem Titel „The Future of Ukraine’s Security (Vol. 3): Epicenter of War and Peace“. An der Veranstaltung nahmen Expertinnen und Experten des Hudson Institute sowie Vertreterinnen und Vertreter amerikanischer Wirtschafts- und medizinisch-humanitärer Organisationen teil. Darüber hinaus brachte die Diskussion führende Persönlichkeiten aus ukrainischen Thinktanks, der Zivilgesellschaft sowie dem politischen und privaten Sektor zusammen.

Das Hudson Institute ist eine Forschungsorganisation, die sich für amerikanische Führungsstärke im Dienste einer sicheren, freien und prosperierenden Zukunft einsetzt. Das 1961 vom Strategen Herman Kahn gegründete Institut hinterfragt etablierte Denkmuster und begleitet strategische Transformationsprozesse durch interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Verteidigung, internationale Beziehungen, Wirtschaft, Energie, Technologie, Kultur und Recht. Mit Publikationen, Konferenzen, politischen Briefings und Handlungsempfehlungen unterstützt das Hudson Institute politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Unser besonderer Dank gilt dem Fonds “Safe Ukraine 2030,”, der Anwaltskanzlei Sayenko Kharenko sowie insbesondere Olena Sukmanova für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Unterstützung dieser wichtigen Veranstaltung.

Die Teilnehmenden tauschten sich über eine Vielzahl von Themen im Zusammenhang mit der Ukraine und dem internationalen Sicherheitsгmfeld aus. Im Mittelpunkt standen die Entwicklungen der internationalen Sicherheitsordnung, die Veränderungen der globalen Dynamik sowie deren Bedeutung für die gegenwärtige und zukünftige Position der Ukraine.

Außerdem wurden die Beziehungen der Ukraine zu ihren internationalen Partnern, die transatlantische Zusammenarbeit sowie übergeordnete Fragen der politischen und strategischen Koordinierung erörtert. Die Diskussion umfasste zudem mögliche Zukunftsszenarien, langfristige Sicherheitsperspektiven sowie grundlegende Fragen der Stabilität, Resilienz und nachhaltigen Friedenssicherung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf verteidigungspolitischen Themen, darunter Unterstützung, Planung, Fähigkeiten und Formate der Zusammenarbeit. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden Fragen der industriellen Leistungsfähigkeit, Innovation, Investitionen sowie der Rahmenbedingungen, die erforderlich sind, um die Resilienz der Ukraine langfristig zu stärken.

Abschließend befasste sich die Runde mit wirtschaftlichen, institutionellen und gesellschaftlichen Faktoren, kritischer Infrastruktur, Wiederaufbau und Rekonstruktion sowie der Rolle der Zivilgesellschaft bei der Bewältigung der Herausforderungen des Krieges und der Unterstützung langfristiger Reformprozesse.