Am 24. Mai 2024 sprach Oleksandr Slyvchuk, Koordinator des Kooperationsprogramms für Spanien und Lateinamerika, in einem Interview mit dem argentinischen Online-Medium Poder y Dinero über den andauernden Krieg in der Ukraine und seine mögliche militärische Beilegung.
Er warnte, dass der Verlust der ukrainischen Küste, insbesondere von Odesa, für Osteuropa katastrophal wäre, da dies zu einer russischen Expansion nach Moldau führen könnte. Oleksandr erklärte zudem, dass Russlands Angriffe in Charkiw darauf abzielen, die Ressourcen der Ukraine zu überlasten.
Die vollständige Stellungnahme finden Sie gerne über den Link.

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