Am 13. Februar 2025 analysierte Oleksandr Slyvchuk, Koordinator des Kooperationsprogramms Spanien und Lateinamerika, bei Kolumbiens Noticias Caracol die Folgen des Telefonats Donald Trumps mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj. Er warnte vor voreiligen Schlussfolgerungen und betonte, dass die bevorstehenden Treffen, darunter die Münchner Sicherheitskonferenz, für die Gestaltung der US-Politik entscheidend sein würden.
Oleksandr Slyvchuk betonte, dass das Überleben der Ukraine von anhaltender westlicher Unterstützung abhänge, und warnte, dass langfristige Sicherheit ohne eine NATO-Mitgliedschaft ungewiss sei. Er argumentierte, Russlands Ziel bestehe nicht allein in territorialer Kontrolle, sondern in der vollständigen Unterwerfung der Ukraine. Während einige NATO-Mitglieder wie das Vereinigte Königreich und Polen den Beitritt der Ukraine unterstützten, bleibe der Widerstand Deutschlands, Frankreichs und der USA eine Herausforderung.
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