Am 13. Februar 2025 trat Oleksandr Slyvchuk, Koordinator des Kooperationsprogramms Spanien und Lateinamerika, in Cafè d’idees, einer Morgentalkshow auf RTVE Play in Spanien, auf, um die jüngsten diplomatischen Entwicklungen und die Position der Ukraine zu Verhandlungen und internationaler Zusammenarbeit zu erörtern.
Oleksandr Slyvchuk erklärte, dass Trumps zwei Telefonate am selben Tag – zunächst mit Putin, dann mit Selenskyj – darauf abzielten, die Positionen beider Seiten zu verstehen, und nicht auf eine politische Festlegung hindeuteten. Er kritisierte die in Washington verbreitete Fehlannahme, territoriale Kompromisse könnten den Konflikt lösen, und betonte, Russlands Ziel sei nicht bloß der Erwerb von Land, sondern die Kontrolle über die Ukraine durch die Einschränkung ihrer Souveränität, militärischen Fähigkeiten und euro-atlantischen Integration.
Oleksandr Slyvchuk betonte, dass jede Verhandlung Europa einbeziehen müsse, nicht nur die USA, Russland und die Ukraine. Er unterstützte die Position Spaniens, wonach der Krieg ein europäisches Sicherheitsproblem sei und die EU an künftigen Friedensgesprächen beteiligt werden müsse.
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