{"id":11242,"date":"2023-04-27T17:03:07","date_gmt":"2023-04-27T14:03:07","guid":{"rendered":"https:\/\/tdcenter.org\/?p=11242"},"modified":"2025-09-02T16:11:43","modified_gmt":"2025-09-02T13:11:43","slug":"militarhilfe-fur-die-ukraine-chronik-der-herausforderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tdcenter.org\/uk\/2023\/04\/27\/militarhilfe-fur-die-ukraine-chronik-der-herausforderungen\/","title":{"rendered":"Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine: Chronik der Herausforderungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-quick-download-button-download-button aligncenter qdbn-wrapper\"><div class=\"qdbn\" data-plugin-name=\"qdbn\" data-style=\"small\" data-file=\"hide-file\" data-size=\"hide-size\"><div class=\"qdbn-download-button-inner\"><button type=\"button\" data-button-type=\"small\" class=\"g-btn f-l\" style=\"background-color:#0e107b;color:#ffffff;border-radius:25px;border:1px solid #e2e2e2\" data-attachment-id=\"19506\" data-page-id=\"8262\" data-post-id=\"\" data-have-external=\"false\" data-external-url=\"\" data-wait-duration=\"0\" data-target-blank=\"true\" data-msg=\"Please wait...\" data-member=\"0\" data-has-icon-dark=\"false\" title=\"PDF herunterladen\"><span class=\"download-btn-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewbox=\"0 0 24 24\" width=\"22\" height=\"22\" aria-hidden=\"true\"><path d=\"M18 11.3l-1-1.1-4 4V3h-1.5v11.3L7 10.2l-1 1.1 6.2 5.8 5.8-5.8zm.5 3.7v3.5h-13V15H4v5h16v-5h-1.5z\"><\/path><\/svg><\/span><span>PDF herunterladen<\/span><\/button><p class=\"up\" style=\"background:transparent;border-radius:0\"><i class=\"fi fi-pdf\"><\/i><\/p><p class=\"down\" style=\"background:transparent;border-radius:0\"><i class=\"fi-folder-o\"><\/i><span class=\"file-size\">884 KB<\/span><\/p><\/div><\/div><quick-download-button-info class=\"qdb-btn-info\"><\/quick-download-button-info><\/div>\n\n\n\n<p>In Folge des 24. Februars verurteilten die EU, die USA und andere L\u00e4nder die russische Aggression gegen die Ukraine und begannen mit der aktiven Umsetzung verschiedener Sanktionen gegen den Aggressor. Russland wurde teilweise vom Swift-System abgeschnitten, Hightech-Lieferungen wurden eingestellt und internationale Unternehmen begannen, sich vom russischen Markt zur\u00fcckzuziehen. Vergleicht man die Reaktion des Westens im Jahr 2022 mit der im Jahr 2014, so zeigt sich, dass der Westen nicht nur die Situation nachdr\u00fccklich verurteilt hat, sondern auch begann, schnell zu handeln und Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die f\u00fcr ihn selbst sch\u00e4digend waren. Zus\u00e4tzlich zu den Wirtschaftssanktionen versuchten die westlichen L\u00e4nder, die humanit\u00e4re und finanzielle Hilfe f\u00fcr die Ukraine auszuweiten, Entscheidungen und Verfahren in Bezug auf Waffen waren jedoch komplex und langwierig.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11245\" style=\"width:376px;height:250px\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Foto von James Bove, Air Force<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die russische Aggression gegen die Ukraine dauert seit 2014 an. Im Zeitraum 2014-2021 leisteten nur wenige NATO-Mitglieder, darunter die Vereinigten Staaten, das Vereinigte K\u00f6nigreich, Kanada, Polen, die Tschechische Republik und die baltischen Staaten, der Ukraine Milit\u00e4rhilfe. Geliefert wurden u.a. Panzerabwehrwaffen, Granatwerfer, gepanzerte Fahrzeuge, Kommunikationssysteme, Nachtsichtger\u00e4te, Artillerieaufkl\u00e4rungsradare, unbemannte Luftfahrzeuge, Sturm- und Scharfsch\u00fctzengewehre, Munition, Helme, kugelsichere Westen und taktische Kampfmittel (die meiste Hilfe erhielt die Ukraine von den USA, insgesamt etwa 3 Mrd. USD). Die Hilfe wurde 2020 auf Marinekapazit\u00e4ten ausgeweitet, wobei das Vereinigte K\u00f6nigreich Flugk\u00f6rperschnellboote, Seezielfl\u00fcgk\u00f6rper sowie Minenzerst\u00f6rer und die USA Patrouillenboote zur Verf\u00fcgung stellten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Konzentration russischer Truppen an der ukrainischen Grenze Ende 2021 und Anfang 2022 wurde die westliche Milit\u00e4rhilfe erh\u00f6ht und um Flugabwehrwaffen und Artillerie sowie Panzerabwehrmunition erweitert. Der Westen versuchte, Russland von einer Invasion abzuschrecken, indem er seine Bereitschaft signalisierte, seinen Einsatz durch die Belieferung der Ukraine w\u00e4hrend des Konflikts zu verst\u00e4rken. In diesem Zeitraum spendeten 33 L\u00e4nder auch eine gro\u00dfe Anzahl von medizinischen Erste-Hilfe- und individuellen Schutzkits an die Ukraine, um die Verluste der Verteidiger zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten EU-Mitglieder (insbesondere Deutschland) waren gegen die Lieferung von Milit\u00e4rausr\u00fcstung an die Ukraine, da sie eine Eskalation des Konflikts und eine Verschlechterung der Beziehungen zu Russland bef\u00fcrchteten. Das Ausma\u00df der russischen Invasion und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Sicherheit in Europa beeinflussten jedoch die Haltung vieler EU-L\u00e4nder (darunter Belgien, D\u00e4nemark, Spanien, die Niederlande, Deutschland, Frankreich, Finnland, Schweden und die Slowakei). Sie beschlossen, die Ukraine mit Panzerabwehr- und Flugabwehrwaffen sowie Granatwerfern, Maschinengewehren, Treibstoff, Munition und anderer milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung zu versorgen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"548\" height=\"313\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11246\" style=\"width:369px;height:211px\" srcset=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh2.jpg 548w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh2-18x10.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Anzahl der von den ukrainischen Partnern zu Beginn des Krieges gelieferten Waffen war jedoch <strong>gering<\/strong> und eher f\u00fcr <strong>subversive Aktionen gegen den Feind<\/strong> gedacht, der bereits einen Teil der ukrainischen Gebiete besetzt hatte, als f\u00fcr eine Massenkonfrontation von Truppen. Dies war darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass einige Experten in westlichen L\u00e4ndern, einschlie\u00dflich der Vereinigten Staaten, prognostizierten, dass die Ukraine h\u00f6chstens drei Tage lang durchhalten k\u00f6nnte. Dies wurde insbesondere von Fox News und der Washington Post unter Berufung auf anonyme und offene Quellen unter amerikanischen Beamten und dem Milit\u00e4r berichtet. Dieses Narrativ beeinflusste viele L\u00e4nder, die die Ukraine unterst\u00fctzten. Sie z\u00f6gerten, schwere Waffen in gro\u00dfen Mengen zu liefern. Zusammen mit Gro\u00dfbritannien hatten die USA zur Zeit der russischen Invasion mehrere tausend Javelin- und NLAW-Panzerabwehrsysteme bereitgestellt. Die Lieferung von Munition, tragbaren und mobilen Flugabwehrger\u00e4ten und Luft-Luft-Raketen sowjetischer Bauart, die mit den ukrainischen Waffen kompatibel waren, erfolgte im M\u00e4rz 2022. Gleichzeitig wurde mit der Lieferung von Panzern, Kampffahrzeugen und Artillerie sowjetischer Bauart aus der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei begonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die milit\u00e4rische Hilfe f\u00fcr die Ukraine war gr\u00f6\u00dftenteils bilateral, ohne vorherige Koordination oder Planung. Schon vor dem Krieg behinderte Deutschland den estnischen Transfer von D-30-Haubitzen und den Einsatz der NATO Support and Procurement Agency (NSPA). Der Vorschlag, die F\u00e4higkeiten Bulgariens, Polens und der Slowakei durch die \u00dcbergabe von MiG-29-Flugzeugen an die Ukraine zu erweitern, wurde von den USA und der NATO ebenfalls abgelehnt. Nichtsdestotrotz hat die EU seit Beginn der gro\u00dfangelegten russischen Invasion damit angefangen, \u00fcber ihre neue Europ\u00e4ische Friedensfazilit\u00e4t milit\u00e4rische Hilfe, einschlie\u00dflich t\u00f6dlicher Waffen, bereitzustellen. Dies war das erste Mal, dass die EU EU-Mittel zur direkten Finanzierung der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr ein Drittland verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn der Invasion Ende Februar hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wiederholt betont, dass die Ukraine schwere Waffen wie Panzer, Artillerie und Raketenwerfer ben\u00f6tigt. <strong>Bis Ende M\u00e4rz haben nur die USA, Estland und Polen schwere Waffen an die Ukraine geliefert, w\u00e4hrend west- und nordeurop\u00e4ische L\u00e4nder eher z\u00f6gerlich waren und stattdessen Infanteriewaffen oder tragbare Panzerabwehrwaffen (z. B. Javelin-, NLAW- oder MILAN-Systeme) schickten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als die Ukraine die Kontrolle \u00fcber Gebiete wiedererlangte, die zuvor von Russland erobert worden waren, und es zu massiven russischen Kriegsverbrechen und zum gro\u00dfangelegten Beschuss kam, begann sich die Haltung der westlichen L\u00e4nder zu \u00e4ndern. Insbesondere Ende M\u00e4rz, nach dem russischen R\u00fcckzug aus Butscha und der Ankunft ukrainischer Truppen am 1. April, sah die Welt Videos von St\u00e4dten, die kurz zuvor von russischen Streitkr\u00e4ften besetzt worden waren: Kriegsverbrechen und massive Zerst\u00f6rungen wurden aufgedeckt. Dies beeinflusste die Haltung anderer L\u00e4nder. Im April erkl\u00e4rten Kanada, die Tschechische Republik, Australien, Frankreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande, D\u00e4nemark, Litauen, Spanien, Portugal, die Slowakei und Lettland ihre Absicht, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der langwierige Verteidigungskrieg und der wachsende Bedarf der Ukraine brachten die USA dazu, im April 2022 die Ukraine Defense Contact Group (UDCG) einzurichten. Sie umfasst etwa hundert Verbindungsbeamte aus den beteiligten L\u00e4ndern und aus der Ukraine, die sich auf dem US-St\u00fctzpunkt Ramstein treffen. Sie wird oft als \u201eRamstein-Treffen\u201c bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die UDCG hat derzeit drei Arbeitsgruppen, die sich mit dem Austausch nachrichtendienstlicher Erkenntnisse und den aktuellen und langfristigen Bed\u00fcrfnissen der Ukraine befassen. Die Gruppe tritt auch monatlich auf Ministerebene zusammen. Das erste Treffen, das von den USA organisiert wurde, fand am 26. April statt und brachte Vertreter aus 43 L\u00e4ndern zusammen. Am 23. Mai wurde bei einem Treffen von 20 L\u00e4ndern beschlossen, der Ukraine milit\u00e4rische Hilfe zu leisten. Rund 50 L\u00e4nder nahmen am dritten Ramstein-Treffen teil. Das Ergebnis dieses Treffens war die Lieferung von Langstreckenwaffen wie MLRS HIMARS, M270 und anderen Waffen. Die L\u00e4nder einigten sich darauf, die Ukraine w\u00e4hrend des n\u00e4chsten Ramstein-4-Treffens, das am 20. Juli online stattfand, mit vier M142 HIMARS-Systemen zu beliefern. Am 8. September k\u00fcndigten die USA eine langfristige Unterst\u00fctzungsstrategie an, die NATO ein \u201eWinterpaket\u201c, Deutschland versprach Minenr\u00e4um\u00fcbungen und Norwegen 160 Raketen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"678\" height=\"452\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11247\" style=\"width:388px;height:259px\" srcset=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh4.jpg 678w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh4-600x400.jpg 600w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh4-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ramstein-6. Foto: Verteidigungsministerium der BRD<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Ramstein-6-Treffen fand zwei Tage nach den massiven Raketenangriffen Russlands auf St\u00e4dte statt, bei denen Wasser- und Stromversorgungssysteme lahmgelegt wurden. Viele dieser Angriffe wurden durch vom Westen bereitgestellte Raketenabwehrsysteme abgewehrt, was die ukrainischen Forderungen nach mehr Luftabwehrsystemen verst\u00e4rkte. Laut Walerij Saluschnyj, Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, ist die Ukraine gezwungen, diese Angriffe mit Waffen aus der Sowjetzeit abzuwehren, die knapp sind. \u201eDie Sicherheit der Ukraine und Europas liegt in den H\u00e4nden unserer Soldaten\u201c, sagte Saluschnyj nach den Angriffen am 10. Oktober. Am 11. Oktober k\u00fcndigten die USA an, dass sie die Lieferung von zwei modernen NASAMS-Luftabwehrsystemen an die Ukraine beschleunigen w\u00fcrden, um den ukrainischen Luftraum zu sch\u00fctzen. Urspr\u00fcnglich sollte die Ukraine die NASAMS Ende Herbst bekommen. Die deutsche Bundeswehr k\u00fcndigte nach dem Angriff die \u00dcbergabe weiterer PzH 2000 und MARS II \u201ein den n\u00e4chsten Wochen\u201c an. Die Niederlande verpflichteten sich, Raketen im Wert von mehr als 15 Mio. EUR zur St\u00e4rkung der ukrainischen Luft- und Raketenabwehr bereitzustellen. Kanada k\u00fcndigte ein neues Hilfspaket f\u00fcr die Ukraine an, das Artilleriegranaten im Wert von 15,2 Mio. USD umfasste.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 7. Ramstein-Gipfel fand zeitgleich mit einem massiven Raketenangriff auf die Ukraine und dem Absturz von Raketen in Polen statt. Laut Verteidigungsminister Oleksij Resnikow ist das Hauptthema des Ramstein-7-Treffens die Entwicklung eines abgestuften Luftverteidigungssystems. \u201eDer Schutz des ukrainischen Luftraums hat f\u00fcr uns oberste Priorit\u00e4t und ist das wichtigste Thema von Ramstein-7. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir ein integriertes und abgestuftes Luftverteidigungssystem. Auf dem Schlachtfeld bereiten wir uns auf den Winter vor\u201c, sagte der Minister. Nach den Ramstein-7-Ergebnissen erkl\u00e4rte Pentagon-Chef Lloyd Austin, dass die Ukraine Milit\u00e4rhilfspakete aus Schweden und Kanada, zus\u00e4tzliche HAWK-Luftabwehrsysteme aus Spanien und Munition aus Polen, Deutschland und Griechenland erhalten werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Center for Eastern Studies weist zu Recht darauf hin, dass Ramstein-7 das bisher <strong>am wenigsten erfolgreiche<\/strong> Treffen in diesem Format ist. Neben den Berichten \u00fcber zus\u00e4tzliche Lieferungen aus Griechenland und Polen gab es keine neuen Informationen \u00fcber milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die ukrainische Armee. Pakete aus Kanada, Deutschland und Schweden waren bereits bekannt. Im Vergleich zu den Forderungen Kyjiws und insbesondere angesichts der j\u00fcngsten russischen Raketenangriffe sind diese f\u00fcr die ukrainische Seite <strong>\u00e4u\u00dferst unbefriedigend<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"662\" height=\"402\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11248\" style=\"width:373px;height:227px\" srcset=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh3.jpg 662w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh3-600x364.jpg 600w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh3-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 662px) 100vw, 662px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Ukrainer forderten schnellere und gr\u00f6\u00dfere NASAMS-Lieferungen sowie den Beginn der Patriot-System- und Kampfflugzeuglieferungen (erw\u00e4hnt wurden die in Amerika hergestellten F-15 und F-16). In der Zwischenzeit wurden symbolische Lieferungen \u00e4lterer Flugabwehrraketensysteme aus Spanien und Schweden sowie wahrscheinlich die gr\u00f6\u00dften, aber nur aus Kurzstreckenwaffen bestehenden aus Polen gemeldet. Bisher hat die Ukraine einzelne Batterien von IRIS-T- und NASAMS-Systemen bekommen, die ein Viertel der von Deutschland bzw. den USA versprochenen Waffen dieser Typen ausmachen, von denen die Mehrheit erst 2023 eintreffen soll. Kyjiw soll bis Ende des Jahres noch ein paar \u00e4ltere Systeme erhalten (vor allem vier Hawk-Systeme aus Spanien). Das sind viel zu wenige, um die russischen Raketenangriffe wirksam abzuwehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits nimmt das Volumen der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine zu, andererseits ist dieser Prozess mit gewissen Einschr\u00e4nkungen verbunden. Eine dieser Einschr\u00e4nkungen ist das \u00e4hnliche Erscheinungsbild westlicher Ausr\u00fcstung \u2013 ob amerikanisch, britisch, franz\u00f6sisch, deutsch oder schwedisch, aber mit <strong>Unterschieden in der Wartung<\/strong>.&nbsp; Laut dem ukrainischen Milit\u00e4rexperten Serhii Grabskyi ist die Reparatur und der Kauf von Ersatzteilen f\u00fcr die Waffen viel schwieriger als die Verwendung der Waffen selbst.&nbsp; Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass die passende <strong>Munition<\/strong> zu den passenden Waffen geliefert werden muss.&nbsp; Dieser Lieferprozess ist in der <strong>Logistik<\/strong> nicht einfach, da die Ukraine ein gro\u00dfes Land ist. Unter Ber\u00fccksichtigung der oben genannten Faktoren ist dies vielleicht der Grund, warum der \u00dcbergang zu westlichen Waffen langsamer stattfindet, als Kyjiw es gerne h\u00e4tte. Dar\u00fcber hinaus wird die technische Basis f\u00fcr die Wartung westlicher Ausr\u00fcstung in den NATO-Mitgliedstaaten<br>aufgebaut, nicht in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IFW) in Kiel verfolgt die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine seit Kriegsbeginn und erstellte eine Grafik, die die Erwartungen und Ersuchen der ukrainischen Beh\u00f6rden um Milit\u00e4rhilfe sowie die H\u00f6he der von den Partnern bereitgestellten Hilfe zeigt. Die Grafik zeigt auch die ungef\u00e4hre Menge des gleichen Waffentyps in den Lagern der russischen Armee.&nbsp; Die Grafik deckt den Zeitraum bis zum 3. August 2022 ab, es ist aber klar, dass die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine <strong>relativ langsam erfolgt und dass mehr Milit\u00e4rhilfe erforderlich ist<\/strong>.&nbsp; Insgesamt erhielt die Ukraine bis zum 3. August 568 gepanzerte Fahrzeuge (152 weitere in Lieferung), 252 Panzer (8 weitere in Lieferung), 191 155-mm-Haubitzen (66 weitere in Lieferung) und 31 MLRs (8 weitere in Lieferung).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11249\" style=\"width:796px;height:598px\" srcset=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-600x450.jpg 600w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-768x576.jpg 768w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh6-16x12.jpg 16w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Quelle: Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IFW) Kiel<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Russland hat einen erheblichen technologischen Vorteil gegen\u00fcber der Ukraine in Bereichen wie Panzern, Sch\u00fctzenpanzern, schwerer Artillerie, Lenkflugk\u00f6rpern, Luftwaffe und Marine. Russland kann erwarten, seinen Vorteil durch die Vernichtung von Munitionsreserven und Reparatureinrichtungen der Ukraine sowie durch den m\u00f6glicherweise schwindenden politischen Willen des Westens, materielle Hilfe in Form von Waffen und Munition zu leisten, zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland ist ein eindrucksvolles Beispiel daf\u00fcr, wie die unsichere Bereitschaft einiger L\u00e4nder, die Ukraine mit Waffen zu unterst\u00fctzen, die Ukraine daran hindert, ihre Territorien zu verteidigen und Gegenangriffe durchzuf\u00fchren. Kyjiw bat fast unmittelbar nach Beginn der russischen Invasion um milit\u00e4rische Hilfe in Form von Panzern, aber Berlin lehnte ab.&nbsp; Stattdessen bot sie den Ukrainern Raketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge an. Gleich zu Beginn des Krieges k\u00fcndigte Deutschland Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine an.&nbsp; Sie \u00fcbergaben leichte Waffen (darunter 3.000 Panzerfaust-Panzerabwehr-Granatwerfer, 3.500 Stinger-Flugabwehrs\u00e4tze mit sehr kurzer Reichweite, 2.700 alte Strela-Flugabwehrs\u00e4tze, ungef\u00e4hr 15.000 Panzerabwehrminen, 100.000 Handgranaten und 100 Maschinengewehre), Munition, individuelle Soldatenausr\u00fcstung, medizinische Ausr\u00fcstung, 280 Fahrzeuge verschiedener Typen und Munition aus dem Bestand der Bundeswehr kostenlos in den ersten zwei Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann begannen die Lieferungen von schwerer Ausr\u00fcstung. In den folgenden Monaten erhielt die Ukraine 15 Gepard-Flugabwehrpanzer mit Munition und zehn Panzerhaubitzen PzH 2000. Die Ukraine erhielt au\u00dferdem drei MARS-Mehrfachraketenwerfer. Deutschland hat au\u00dferdem die Lieferung von 15 Bergepanzer 2, 16 Biber-Panzerbr\u00fccken, drei IRIS-T SLM-Kurzstrecken-Luftverteidigungsbatterien, einem COBRA-Artillerie-Aufkl\u00e4rungsradar, 43 Aufkl\u00e4rungsdrohnen, 200 Milit\u00e4rlastwagen und zuletzt zwei MARS II-Raketenwerfersystemen,200 Raketen sowie 50 gepanzerte Dingo-Fahrzeuge angek\u00fcndigt.<br>Das ist eine gro\u00dfe Zahl, aber Deutschland verblasst im Vergleich zu anderen Verb\u00fcndeten.&nbsp; Bis August hatte Berlin nur 0,7 Milliarden Euro an Hilfe geleistet, weit weniger als Polen (1,8 Milliarden Euro), geschweige denn das Vereinigte K\u00f6nigreich (2,3 Milliarden Pfund) oder die Vereinigten Staaten (13,5 Milliarden Dollar). Wenn die Milit\u00e4rhilfe in Prozent des BIP ausgedr\u00fcckt wird, rangiert Deutschland au\u00dferhalb der Top Ten, unter anderem hinter Estland, Lettland, Polen, der Tschechischen Republik, Litauen, der Slowakei und Norwegen.&nbsp; Das ist ein trauriges Ergebnis f\u00fcr die viertgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt und Europas gr\u00f6\u00dften Nato-Verb\u00fcndeten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7-1024x577.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11250\" style=\"width:738px;height:415px\" srcset=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7-600x338.jpg 600w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7-768x432.jpg 768w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7-18x10.jpg 18w, https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/mh7.jpg 1300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Ank\u00fcndigung der \u00dcbergabe weiterer Gepard-Systeme an die ukrainische Seite deutet darauf hin, dass sich Berlin immer weniger um die Belange der ukrainischen Armee k\u00fcmmert. Deutsche R\u00fcstungslieferungen bereiten zunehmend Probleme, statt sie zu sichern. F\u00fcr die bereits \u00fcbergebenen Gepards herrscht st\u00e4ndig Munitionsmangel. Die letzte Charge von Fahrzeugen hatte nur eine Feuereinheit, die Schweiz blockierte Anfang November die Lieferung von 35&#215;228-mm-Patronen f\u00fcr die Oerlikon GDF-Automatikkanonen, die die Gepards in die Ukraine bewaffnen. Auch ein ukrainischer Appell an die Beh\u00f6rden in Brasilien, dem einzigen alternativen Hersteller dieser Munition, blieb unbeantwortet. Der Beginn der Produktion von 35&#215;228-mm-Patronen durch das spanische Unternehmen Expal Systems S.A., das von der deutschen Rheinmetall \u00fcbernommen wurde, soll die Situation entsch\u00e4rfen (der Produktionsstart wird mindestens mehrere Monate dauern).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage der Gepard-Munition ist nicht die einzige, die die deutsche Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine betrifft. Kyjiw hat k\u00fcrzlich die Aufmerksamkeit der \u00d6ffentlichkeit auf den Mangel an Raketen f\u00fcr IRIS-T-Systeme gelenkt.&nbsp; Aufgrund von Verschlei\u00df und damit einhergehenden Sch\u00e4den und Ausf\u00e4llen bed\u00fcrfen die Panzerhaubitzen PzH 2000 einer General\u00fcberholung. Die Bundeswehr, die diese Fahrzeuge bestellte, wollte sie nur in Eins\u00e4tzen geringer Intensit\u00e4t einsetzen. Es sei darauf hingewiesen, dass Deutschland zwar die Lieferung von Panzern an die Ukraine ablehnt, ihr aber k\u00fcrzlich Traktoren f\u00fcr den Transport dieser Panzer zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland begr\u00fcndet seine Waffenlieferungsentscheidungen auf vielf\u00e4ltige Weise. Einer der Gr\u00fcnde, die von verschiedenen Vertretern der SPD genannt werden, ist der Mangel an Lieferungen westlich hergestellter Panzer und Sch\u00fctzenpanzer von wichtigen NATO-Verb\u00fcndeten, vor allem den Vereinigten Staaten.&nbsp; Ein weiterer Grund ist die Problematik des schlechten Zustands und der fehlenden Ausr\u00fcstung der Bundeswehr, die die Nachschubf\u00e4higkeit mit Waffen aus den Lagern der Bundeswehr einschr\u00e4nkt. Die deutsche Regierungskoalition begr\u00fcndete die Entscheidung, Panzerlieferungen an die Ukraine abzulehnen, damit, dass die Ausbildung ukrainischer Soldaten f\u00fcr den Umgang mit Panzern l\u00e4nger dauern w\u00fcrde. Es sollte auch beachtet werden, dass Deutschland aufgrund seiner historischen Erfahrung eine eher pazifistische Einstellung hat und grunds\u00e4tzlich keine Parteien in bewaffneten Konflikten mit Waffenlieferungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend h\u00e4ngen die Herausforderungen bei der Lieferung westlicher Waffen an die Ukraine haupts\u00e4chlich damit zusammen, dass s\u00e4mtliche Prozesse nicht wirklich schnell sind und viel Zeit in Anspruch nehmen. Vor und unmittelbar nach dem 24. Februar brauchten die westlichen L\u00e4nder Zeit, um mit eigenen Augen zu sehen, dass die Ukraine in der Lage ist, mehr als drei Tage durchzuhalten. Sp\u00e4ter sahen die westlichen L\u00e4nder, dass die Ukrainer in der Lage sind, westliche Ausr\u00fcstung zu bedienen, Schlachten zu gewinnen und besetzte Gebiete mit begrenzten milit\u00e4rischen Ressourcen zu befreien.&nbsp; Leider brauchten die westlichen L\u00e4nder auch Zeit, um zu erkennen, zu welchen Schrecken Russland f\u00e4hig ist und dass der Tod vieler ukrainischer Zivilisten Russland nicht davon abhalten wird, massive Angriffe durchzuf\u00fchren. In Folge dieser Angriffe sowie der Besatzung sind westliche Partner eher bereit, der Ukraine mit schwereren Waffen zu helfen.&nbsp; Allerdings sind die meisten westlichen Waffen heute noch Kurzstreckensysteme, die in einem Umkreis von mehreren zehn Kilometern eingesetzt werden k\u00f6nnen. Langstreckenraketen sowie westliche Flugzeuge und Kampfpanzer sind noch immer Kyjiws unerf\u00fcllter Wunsch. Die langfristige Verteidigung der Ukraine wird die Lieferung von mehr Luft- und Raketenabwehrsystemen sowie den Wiederaufbau ihrer Luftwaffe mit westlichen Flugzeugen erfordern. Noch mehr Waffen werden ben\u00f6tigt, um die Kontrolle \u00fcber besetzte Gebiete zur\u00fcckzugewinnen und Gegenangriffe zu Land und zu Wasser zu starten. Auch das braucht Zeit, aber die westlichen Partner sollten auch bedenken, dass die Ukraine in dieser Zeit, in der die Ukraine k\u00e4mpft, massiven brutalen Angriffen standh\u00e4lt und zus\u00e4tzliche Waffen fordert, mit dem Leben ihrer Bev\u00f6lkerung bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Military-aid-timeline-chart-1.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"\u0412\u0441\u0442\u0430\u0432\u043a\u0430 Military-aid-timeline-chart-1\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-d1c6abe8-df59-4a6b-9f9b-a789a3f73043\" href=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Military-aid-timeline-chart-1.pdf\">Military-aid-timeline-chart-1<\/a><a href=\"https:\/\/tdcenter.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Military-aid-timeline-chart-1.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-d1c6abe8-df59-4a6b-9f9b-a789a3f73043\">Download<\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Folge des 24. 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